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    Bauart:Limousine

    Farbe:grün

    Getriebe:Automatik





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    Ausstattungsmerkmale
    Detailbeschreibung
    Der ADAC beantwortet die wichtigsten Fragen zur winterlichen Wagenwäsche in der Waschanlage:
    1. Wie oft soll man sein Auto im
    Winter durch die Waschanlage
    schicken?
    Im Prinzip genauso oft wie in den
    Sommermonaten. Es ist unbestritten,
    dass ein sauberes Auto bei Schmuddelwetter dank seiner glänzenden
    Lichtreflexionen besser und vor allem
    rechtzeitiger gesehen werden kann
    als das verschmutzte Pendant. Doch
    seit der Einführung des hellen Tagfahrlichts für Autos ist dieser Vorteil
    nicht mehr so entscheidend. Das bedeutet, dass man auch im Winter frei
    nach seinem persönlichen Sauberkeitsempfinden entscheiden kann,
    wann dem Fahrzeug eine Wäsche
    guttut.
    2. Wird das Auto im Winter durch
    Streusalzreste extrem belastet?
    Jein. Die Aussage, dass der winterliche Schmutz eine aggressive, salzhaltige Lauge auf den Lack enorm
    korrosionsfördernd wirke, also so oft
    wie möglich entfernt werden müsse,
    trifft nur für einen vorgeschädigten
    Lack mit Kratzern oder Abplatzungen
    zu. Einwandfreie Lackoberflächen
    stecken diese Schmutzangriffe jedoch mühelos weg. Auch der Unterbau eines Fahrzeugs hat in der Regel
    keine Korrosionsprobleme: Durch
    werkseitige Hohlraumversiegelungen, verbesserten Unterbodenschutz
    und den Einsatz verzinkter Bleche ist
    das eher ein Problem der Vergangenheit.
    3. Wann sollte man im Winter auf
    keinen Fall in die Waschanlage?
    Dann, wenn es extreme Minustemperaturen von unter minus zehn Grad
    Celsius hat. Denn so wie die Haut des
    Menschen auf extreme Temperaturschwankungen empfindlich reagiert,
    sollte man ähnliche Belastungen auch
    nicht dem Lack oder den Gummi- und
    Kunststoffteilen des Fahrzeugs zumuten. Wichtig ist deshalb den Wärmeschock zu vermeiden, wenn das
    ca. zehn bis 30 Grad warme Wasser
    der Waschanlage auf Fahrzeugteile
    trifft, die kurz vorher noch der Eiseskälte ausgesetzt waren. Vor allem
    vorgeschädigte oder nachlackierte
    Lackoberflächen sind für den Laien
    nicht immer gleich sichtbar, leiden
    aber langfristig unter dem Wärmeschock. Die Gefahr, dass Türschlösser
    vereisen oder Gummidichtungen anfrieren, ist bei gemäßigten Temperaturen ebenfalls geringer.
    4. Was muss man beim Einfahren in
    die Anlage beachten?
    Wie man sein Auto vorbereiten muss,
    steht meist groß angeschrieben am
    Einfahrtstor. Nicht immer vermerkt,
    aber selbstverständlich: Fenster und
    Schiebedach schließen, Tankdeckel
    verriegeln und Scheibenwischer aus,
    vor allem auch den Regensensor. Und
    ganz wichtig: Unbedingt vor der Einfahrt in die Waschanlage alle Reste
    von Schnee und Eis entfernen. Denn
    die ziehen die Bürsten sonst wie
    Schmirgelpapier über den Lack und es
    gibt böse Kratzer!
    5. Welche Waschprogramme sind
    im Winter zu empfehlen?
    Auch im Winter gilt: Günstig ist gut
    Hauptsache eine maschinelle oder
    manuelle Vorwäsche zum ersten Entfernen grober Schmutzpartikeln
    (Schmirgeleffekt!) ist Teil des Waschprogramms. Zusätzliche und teure
    Super-Programme mit Heißwachs
    oder Unterbodenschutz sind aus
    fahrzeugtechnischer Sicht nicht notwendig. Wichtiger ist die Kontrolle
    durch den Fachmann: Auf der Hebebühne können vor und nach der Wintersaison Schäden am Unterbodenschutz erkannt und ausgebessert
    werden Rost hat dann keine Chance.
    6. Wäscht die Portalanlage oder
    eine Waschstraße besser?
    Prinzipiell sollte man für die Autowäsche eher die Waschstraße bevorzugen. Das liegt aber nicht an den verwendeten Bürsten-Materialen, denn
    die sind hier wie dort aus lackschonendem Polyethylen. Es liegt auch
    nicht an den chemischen Waschmitteln oder der Waschdauer, die im
    Schnitt ähnlich sind. Es ist vor allem
    die manuelle Vorwäsche, die den Unterschied macht. Denn vor der
    Waschstraße steht in der Regel ein
    Mitarbeiter mit Hochdrucklanze bereit, der genau die Problemstellen
    säubert, die den Bürsten der Portalanlagen verborgen bleiben. Eine prinzipiell gute Alternative wäre auch die
    traditionelle Handwäsche auf einer
    SB-Waschanlage: Doch davon lassen
    im Winter viele lieber die klammen
    Finger.
    7. Auffahrunfall in der Waschanlage: Wer hat Schuld?
    Wenn Fahrzeuge in automatisierten
    Waschanlagen aufeinandergeschoben werden, weil ein Fahrzeug wegen
    technischer Probleme stecken bleibt,
    fährt das dahinter auf. Arbeitet die
    Anlage fehlerhaft oder versagen Sicherheitsvorkehrungen, haftet in der
    Regel der Betreiber der Waschanlage.
    Er muss nachweisen, dass die Anlage
    ordnungsgemäß funktioniert hat.
    Sieben Tipps zur richtigen Autowäsche in den Wintermonaten
    Autowaschen im Winter lieber öfter oder gar nicht? Wie oft, wann, wo und wie und was dabei zu beachten ist.
    Waschanlage oder Handwäsche im Winter? Foto: colourbox.de
    Ein Beitrag der Sonderthemen-
    Redaktion (st@nachrichten.at).


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